EDIT.

Ich mag keine ersten Sätze. Das sind die schwierigsten. Es ist das Gleiche wie bei Büchern. Gefallen die ersten Sätze nicht, ist man geneigt das Buch gleich wieder wegzulegen, weil es einen womöglich nicht sofort packt. Wie oft schon habe ich diesen Gedanken auf den darauffolgenden Seiten bereut. Ich hoffe, Euch ergeht es auf meinem Blog nicht anders.

Jetzt also WordPress. Ich habe es mir nicht leicht gemacht, habe hin und her überlegt, ob der Schritt einen Sinn ergibt und bin letztendlich zu dem Schluss gekommen: JA. Ich habe nach einigen Jahren die Google-Blogger-Plattform verlassen und kehre zu Altbewährtem zurück. Der Blogname ist allerdings geblieben. Warum? Manchmal kann ich mich eben nur schwer von liebgewonnenen Dingen trennen. Außerdem verbinde ich damit eine Lieblingsband. Und zwar „Alexisonfire“. WordPress hat mir jedoch nur eine leicht abgewandelte Form zur Verfügung stellen können – jellaonfire anstatt jellaisonfire. Nehme ich aber gerne in Kauf.

Und doch werde ich den alten Blog ein wenig vermissen, habe ich doch viel Zeit und Liebe investiert. Trotzdem war die Veränderung notwendig. Vermutlich habe ich mit meinen CSS- und HTML-„Kenntnissen“ zu viel im bisherigen Blog zerstört und hätte ohnehin von vorne beginnen müssen. Ich freue mich auf neue Möglichkeiten und möchte mich hier weiterhin verausgaben und die ein oder anderen gedanklichen Ergüsse teilen. Weil ohne schreiben geht’s irgendwie nicht. Und ohne Musik ist es übrigens auch kacke. Kann losgehen!

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Song des Tages: OK KID – Blüte dieser Zeit

 

 

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